Die Luthergedenkstätten in Wittenberg und Eisleben sind seit 30 Jahren Weltkulturerbe der UNESCO. Anlass für mich, in den beiden Städten abzutauchen ins 16. Jahrhundert. In diesem Beitrag nehme ich euch mit zu einem Deep Dive in Sachen Reformation in der Lutherstadt Wittenberg. Martin Luther, seine Frau Katharina von Bora, der Universalgelehrte Philipp Melanchthon und der Künstler Lucas Cranach der Ältere – sie alle haben bis heute sichtbare Spuren in Wittenberg hinterlassen.

Wittenberg – die Wiege der Reformation

Wittenberg liegt ganz im Osten Sachsen-Anhalts direkt an der Elbe, 90 Kilometer südwestlich von Berlin und etwa 60 Kilometer nordöstlich von Leipzig. Die Stadt wird als die Wiege der Reformation bezeichnet.

Im Dezember 1996 hat die UNESCO die Luthergedenkstätten in Wittenberg und Eisleben als Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Die Gebäude – in Wittenberg das Lutherhaus, das Melanchthonhaus, die Stadtkirche St. Marien und die Schlosskirche – repräsentieren „einen bedeutsamen Abschnitt in der menschlichen Geschichte“ und sind „als authentische Schauplätze der Reformation von außergewöhnlich universeller Bedeutung“, heißt es in der Begründung.

Lutherstadt Wittenberg, Schlosskirche, Blick vom Turm. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Blick vom Turm der Schlosskirche zur Altstadt Wittenbergs.

Bedeutungsschwere Worte! Was ist in Wittenberg geschehen? Wer hat hier wie Menschheitsgeschichte geschrieben? Und was ist heute noch davon zu sehen? Hier kommen die Antworten – schön der Reihe nach.

Das Lutherhaus – Luthers einziger Wohnsitz in Wittenberg

Als junger Priester kam Luther 1511 in die Stadt, nachdem er eine Berufung ins hiesige Augustinereremitenkloster erhalten hatte – und er blieb. Das Kloster, in dem er fortan als Mönch lebte, befand sich im heutigen Lutherhaus. Als Doktor der Theologie wurde er ein Jahr später Professor für Bibelkunde an Wittenbergs Universität.

Während die Universität florierte, verlor das Leben in einem Bettelorden offenbar an Attraktivität. Fakt ist, dass Luther ab etwa 1522 alleine mit dem letzten Abt im Kloster hauste.

Torhalle Lutherhaus Wittenberg. Foto: Beate Ziehres

Torhalle des Lutherhauses in Wittenberg heute.

„Eine Frau ist der beste Gefährte fürs Leben.“ (Martin Luther)

So war für ihn die Zeit reif für eine Veränderung, auch privat. Sie kam in Person von Katharina von Bora des Weges. Die Frau aus adligem Haus war dem Klosterleben als Nonne entflohen und auf der Suche nach einem Mann. Man sagt, dass sie sich in Ermangelung eines anderen Kandidaten dafür entschied, Luther zu nehmen.

Die Hochzeit fand zwei Wochen später statt, als eigentlich geplant. Vermutlich musste die Braut die Männerwirtschaft erst einmal auf Vordermann bringen. Den muffeligen Strohsack, auf dem ihr Martin bis dahin genächtigt hatte, entsorgte sie eigenhändig.

„Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, bleibt ein Narr sein Leben lang.“ (Martin Luther)

In den Folgejahren schenkte Katharina nicht nur sechs Kindern das Leben. Sie baute das ehemalige Kloster, das schon seit der Bronzezeit bestand, zu einem blühenden Wirtschaftshof aus. Es gab einen großen Nutzgarten, Haustiere, eine eigene Brauerei und Fischteiche. Damit versorgte sie neben der Familie auch die zahlreichen Gäste des Hauses. Der Hausherr und ehemalige Bettelmönch soll auch dank Katharina beinahe schon fürstlich gelebt haben.

Lutherstube im Lutherhaus in Wittenberg, Welterbe Sachsen-Anhalt. Foto: Beate Ziehres

Blick in die geschichtsträchtige Lutherstube, aufgenommen bei einem früheren Besuch des Lutherhauses.

Aula im Lutherhaus Wittenberg. Foto: Beate Ziehres

Aula im Lutherhaus Wittenberg (Foto aus

Baustellenbegehung der besonderen Art

Bei meinem Besuch in Wittenberg ist das Lutherhaus selbst Baustelle. Das größte reformationsgeschichtliche Museum der Welt wird seit Anfang 2025 energetisch saniert und touristisch weiter erschlossen. Die Wiedereröffnung mit einer neuen Dauerausstellung ist für Ende 2027 geplant.

Die Archäologen förderten im Erdgeschoss im Zuge dieser Arbeiten unter anderem Böden aus der Lutherzeit zutage. Auch Kellergewölbe, die der Reformator beim Ausbau des Hauses selbst angelegt haben soll, wurden sichtbar. Er soll sich seinerzeit darüber beklagt haben, von einer Wand erschlagen worden zu sein. Die Gewölbe haben zumindest zum Teil rund 500 Jahre überdauert. Ich durfte die Gewölbe und Böden während meines Besuchs mit eigenen Augen sehen, bevor sie demnächst weitgehend wieder verschlossen werden.

Lutherstadt Wittenberg, Lutherhaus, freigelegter Fußboden. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Boden aus Luthers Lebzeiten.

Lutherstadt Wittenberg, Lutherhaus, freigelegtes Gewölbe. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Wurde der Reformator beim Bau des unter dem Gewölbe liegenden Kellers fast erschlagen? Könnte sein …

Lutherstube virtuell betreten

Das Herzstück des Lutherhauses, die Lutherstube, kann auch während der Schließung des Hauses virtuell betreten werden unter https://www.luthermuseen.de/.

Baulich angeschlossen an das Lutherhaus finde ich im Augusteum einen Anziehungspunkt für Schulklassen und Familien, den

Escaperoom „Tatort 1522“

Je nach Gruppengröße suchen die Spielerinnen und Spieler in einem oder mehreren Räumen nach Hinweisen auf den Verbleib von Luthers deutscher Übersetzung des Neuen Testaments. In „Cranachs Atelier“, „Lotters Druckerei“, „Käthchens Küche“, „Melanchthons Studierstube“ und „Friedrichs Residenz“ warten Rätsel. Die Lösungen helfen, Denjenigen zu finden, der für das Verschwinden des geheimnisvollen und von vielen Menschen neugierig erwarteten Druckerzeugnisses verantwortlich ist.

Lutherstadt Wittenberg, Augusteum Escape Room. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Oh, oh … große Herausforderungen für die Besucher des Escape Rooms!

Lutherstadt Wittenberg, Augusteum Escape Room. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Auch in „Lotters Druckerei“ sind Hinweise auf des Rätsels Lösung versteckt.

Die Sonderausstellung „Buchstäblich Luther“

ist ebenfalls im Augusteum zu sehen und zeigt alle oder zumindest viele Facetten des Reformators. Von A wie Askese bis Z wie Zuhause beleuchten die LutherMuseen mit dieser Ausstellung besonders seine menschlichen Seiten. Für die Dauer der Schließung des Lutherhauses präsentieren die LutherMuseen die Glanzstücke ihrer Sammlungen auf 350 Quadratmetern. Dazu zählt Luthers Kutte ebenso wie die erste Wittenberger Gesamtausgabe der deutschen Bibel.

Lutherstadt Wittenberg, Augusteum, Ausstellung "Sprichwörtlich Luther". Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

In der Ausstellung „Buchstäblich Luther“ geht es um alle Facetten im Leben des Reformators.

Mein nächster Weg führt zur

Stadtkirche St. Marien

Dieses Gotteshaus prägt mit seinen beiden mächtigen Türmen den Marktplatz der Stadt. Seit 1512 hat Luther hier regelmäßig gepredigt. An Weihnachten 1521 wurde in St. Marien der erste evangelische Gottesdienst in deutscher Sprache mit Abendmahl in Form von Brot und Wein für die Gemeinde gefeiert. 1523 wird Johannes Bugenhagen erster evangelischer Stadtpfarrer. Er war es auch, der Martin Luther und Katharina von Bora 1525 in der Stadtkirche traute.

Viele Bestandteile der Kirche sind im Original erhalten. „Wenn er die Kirche heute betreten würde, würde er das Meiste wiedererkennen“, sagt Pfarrer Fabian Mederacke, der mich durch die Kirche führt. Unter anderem die klassische Aufteilung des Gotteshauses und zahlreiche Cranach-Kunstwerke am Originalort haben mit dazu beigetragen, dass die Stadtkirche UNESCO Weltkulturerbe wurde.

Ich bewundere das Taufbecken aus dem Jahr 1457, in dem alle Kinder der Familien Luther, Melanchthon, Bugenhagen und Cranach das Sakrament der Taufe empfangen haben.

Lutherstadt Wittenberg, Stadtkirche, Taufbecken. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Ein Taufbecken mit Geschichte …

Ein Prunkstück ist der Reformationsaltar, der in den Jahren 1547/48 von Lucas Cranach dem Älteren und Lucas Cranach dem Jüngeren gestaltet wurde. Auf der Vorderseite sind Martin Luther als Prediger, Philipp Melanchthon als Täufer und Johannes Bugenhagen im Beichtstuhl zu sehen. In der Mitte sitzen bekannte Wittenberger aus Luthers Zeit zu Christi Abendmahl zusammen. In einer Szene im unteren Bereich des Altares sind mit Johannes und Elisabeth Kinder von Martin Luther zu sehen.

Lutherstadt Wittenberg, Stadtkirche, Altar. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Altar der Stadtkirche St. Marien.

St. Marien gilt als Ursprung der Reformation und des lutherischen Glaubens. In dieser Hinsicht konkurriert die Kirche mit der

Schlosskirche mit Thesentür und Luthers Grab

Ich verlasse die Stadtkirche über den romantischen, aber zwischenzeitlich sehr belebten Kirchhof, überquere den Marktplatz und erreiche – immer dem Lauf des Trajuhnschen Bachs durch die Wittenberger Altstadt folgend – die ehemalige kurfürstliche Residenz und die dazugehörige Schlosskirche. Kurfürst Friedrich der Weise ließ das Schloss Ende des 15. Jahrhunderts errichten und die Kirche als Nordflügel hinzufügen. Sie fungierte in dieser Zeit als prunkvolle Königs- und Kaiserkirche sowie als Grablege der Askanier und beheimatete eine Reliquiensammlung mit einem Gegenwert von etwa zwei Millionen Jahren Ablass.

Lutherstadt Wittenberg, Schlosskirche. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Auf dem Weg zur Schlosskirche.

Lutherstadt Wittenberg, Schlosskirche. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

So präsentiert sich die Schlosskirche heute.

Nach der Gründung der Wittenberger Universität Leucorea im Jahr 1502 wurde das Gotteshaus Universitätskirche und ihre schwere Holztür zu einer Art schwarzem Brett für die Universität. Insofern wäre es logisch, dass Luther 1517 seine 95 Thesen, mit denen er zur Diskussion über den Ablasshandel aufrief, ausgerechnet an diese Tür geheftet hat.

Die Fachleute streiten gleichwohl noch heute darüber, ob der Thesenanschlag tatsächlich so stattgefunden hat. Nachweislich hat der Theologieprofessor die Thesen am 31. Oktober 1517 von hier aus an zwei Bischöfe und später an weitere Theologen verschickt. Unumstritten ist auch, dass Luthers Thesen die Reformation auslösten. So gilt auch die Schlosskirche als Ausgangspunkt der Reformation. Sie gehört zu den Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg und ist UNESCO Welterbestätte.

Heute kommen Menschen aus aller Welt nicht nur zur Schlosskirche, um eine Replica der spätmittelalterlichen Originaltür zu sehen, sondern auch, um die Grabstätten Luthers und Melanchthons zu besuchen. Die beiden engen Weggefährten waren die bedeutendsten Professoren der Universität, sie haben die Leucorea geprägt wie niemand vor oder nach ihnen. Es heißt, dass die Zahl der Studenten stieg oder sank, je nachdem, ob sich Luther und Melanchthon in Wittenberg aufhielten oder eben nicht.

Lutherstadt Wittenberg, Schlosskirche, Thesentür. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Die Thesentür.

Lutherstadt Wittenberg, Schlosskirche, Luthers Grab. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Grab Martin Luthers.

Ich klettere durch das enge Treppenhaus noch auf den Turm, um mir einen Überblick über die Stadt und ihre Umgebung zu verschaffen – Achtung! Hier oben pfeift ein gewaltiger Wind – und begebe mich sodann zurück ins Herz der Altstadt, genauer gesagt zum

Melanchthonhaus

Bevor ich von meinen Eindrücken aus dem Melanchthonhaus berichte, hier ein paar Einzelheiten über den Universalgelehrten. Friedrich der Weise als Gründer der Wittenberger Universität wollte eigentlich Johannes Reuchlin als Professor an die Leucorea berufen. Reuchlin hatte jedoch keine Zeit oder keine Lust und empfahl seinen besten Studenten, Philipp Melanchthon.

Die Antrittsrede des 21-Jährigen – gehalten 1518 in der Schlosskirche – beeindruckte die Wittenberger und auch Luther nachhaltig. Er begann als Griechisch-Professor, befasste sich aber auch mit Mathematik, Astronomie, Astrologie, Biologie und Medizin. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt erwarb er den Grad eines Baccalaureus biblicus und hielt fortan auch theologische Vorlesungen.

„Ich habe Magistri Philipps Bücher lieber denn die meinen.“ (Martin Luther)

Schnell wird Melanchthon (der tatsächlich anders hieß und sich diesen Namen selbst gegeben hat) zum Mitstreiter Luthers. Die beiden Männer sollen zwar keine Best Friends gewesen sein, aber mit Sicherheit waren sie enge Weggefährten. Fest steht auch: Als der eher schmächtige, aber im Geiste so große Mann 1560 starb, waren vier Professoren nötig, um ihn zu ersetzen.

Lutherstadt Wittenberg, Melanchthonhaus, Ausstellung. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Unterschiedliche Darstellungen Melanchthons. Besonders interessant rechts ganz außen die „verkopfte“ Darstellung mit dem bezeichnenden Titel „Ein Kopf namens Philipp Melanchthon“.

Nun stehe ich zwar in Philipp Melanchthons Sterbehaus und folge dem Rundgang zum Studier- und Sterbezimmer des Genies. Doch ich sehe nicht die Originalausstattung des Hauses, sie ist nicht mehr vorhanden. Anhand der Ausstellung lässt sich aber nachvollziehen, wie das Leben mit vier Kindern – der Professor soll ein liebevoller Vater und Großvater gewesen sein – und zusätzlich Studenten in einem Haushalt ablief.

Lutherstadt Wittenberg, Melanchthonhaus. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Melanchthonhaus

Auch der Fleiß des Gelehrten, der etwa 2000 Schriften produziert hat plus etwa 10.000 erhaltene Briefe, lässt sich in diesem Haus ablesen. Selbst das Augsburger Bekenntnis, das die Grundlage des neuen Glaubens darstellte, stammt von ihm.

Was gibt es in der Lutherstadt Wittenberg noch zu sehen?

Cranach-Häuser und Höfe – mit Übernachtungstipp

Auch die Künstlerfamilie Cranach hat in Wittenberg bis heute Spuren hinterlassen. Lucas Cranach der Ältere erwarb im Zentrum mehrere Häuser, in einem davon richtete er seine Malerwerkstatt ein. Sein Sohn Lucas Cranach der Jüngere übernahm Haus und Hof später und führte das künstlerische Werk seines Vaters weiter.

Die Cranach-Höfe und das Cranach-Haus können besichtigt werden. Im Haus am Markt 4 erfährst du in der Dauerausstellung „Cranachs Welt“ mehr über das Leben und Wirken der Familie. Das Haus in der Schlossstraße beherbergt eine historische Druckerstube. Außerdem kann man in der Hofwirtschaft im Cranach-Hof gut essen und anschließend in der Cranach-Herberge * bequem nächtigen.

Asisi-Panorama LUTHER 1517

Der Künstler Yadegar Asisi hat in Wittenberg ein 360° Panorama geschaffen, das den Besuchern eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert erlaubt. Eine aufwändige Licht- und Toninszenierung macht es möglich.

Museum der städtischen Sammlungen im Zeughaus

Highlight dieses Museums ist die Privatsammlung des Wittenbergers Julius Riemer. Die einzige ethnologische Dauerausstellung in Sachsen-Anhalt zeigt Exponate aus aller Welt, insbesondere aus Afrika und Ozeanien. Auch die naturkundliche Abteilung ist sehenswert.

Hundertwasserschule Luther-Melanchthon-Gymnasium

Anfang der 1990er-Jahre entwickelten Schülerinnen und Schüler des Luther-Melanchthon-Gymnasiums Ideen, wie ihre Schule – ein Plattenbau – schöner werden könnte. Die Vorschläge erinnerten an den typischen Hundertwasser-Stil. Und so wurde die Schule in den kommenden Jahren tatsächlich nach Plänen von Friedensreich Hundertwasser umgebaut. Seitdem ziert den Schulhof sogar der für Hundertwasser typische Brunnen.

Lutherstadt Wittenberg, Streetart. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Wer mit offenen Augen durch Wittenberg läuft, findet noch mehr moderne Kunst. Hier ein Mural von „Herakut“ aus dem Jahr 2016.

Naturerlebnisse rund um Wittenberg

Die Stadt an der Elbe hat noch mehr zu bieten als Kultur. Das Biosphärenreservat Mittelelbe liegt vor der Haustüre, ebenso wie die Dübener Heide. Entlang der Elbe lädt der Elberadweg zu ausgedienten Erkundungstouren ein.

Übernachten in der Lutherstadt Wittenberg

Ich habe in Martas Hotel* übernachtet, einem sehr gut bewerteten Haus in zentraler Lage. Die Zimmer sind modern ausgestattet, komfortabel und großzügig, das Frühstücksbuffet bietet eine riesige Auswahl. Martas Restaurant im Erdgeschoss bietet mediterrane und deutsche Küche und kann mit gutem Gewissen empfohlen werden.  

Lutherstadt Wittenberg, Hotel Martas, Zimmer. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Mein Zimmer in „Martas Hotel“.

Lutherstadt Wittenberg, Hotel Martas, Restaurant. Foto: Beate Ziehres, Reiselust-Mag

Leichtes Abendessen im Restaurant des Martas: Gnocchi mit Pfifferlingen, Pesto und knackigen Sprossen. Empfehlenswert.

Weitere UNESCO-Welterbestätten rund um Wittenberg in Sachsen-Anhalt

Alle Fotos: Beate Ziehres

Der Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise. Vielen Dank für die Anregung und Unterstützung der Recherche an die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt und die Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) Sachsen-Anhalt, insbesondere an Johannes Killyen, Pressesprecher der LutherMuseen, und Sabine Kraus, Pressesprecherin IMG Sachsen-Anhalt, für die Begleitung und tiefen Einblicke.