Ein Segeltörn in Kroatien ist mehr als ein Urlaub auf dem Wasser. Es ist ein stilvolles Inselhopping zwischen Vis, Šolta, den Kornaten und der Insel Hvar. Komfort, Natur und Genuss finden beim Segeln mit Skipper perfekt zusammen. An Bord eines Segelkatamarans erleben Best Ager eine entspannte Form des Reisens: Privatsphäre dank Kabinen-Charter, ruhige Buchten und einzigartige Momente auf See. Erinnerungen fürs Leben an eine außergewöhnliche Reise auf der blauen Adria sind ebenfalls inklusive.
Warum Segelurlaub in Kroatien für Best Ager so attraktiv ist
Wer im besten Reisealter unterwegs ist, sucht oft nicht mehr nach möglichst viel Programm, sondern nach Qualität, Komfort und Atmosphäre. Genau hier punktet ein Segeltörn: Statt ständigem Kofferpacken, Transfer von Hotel zu Hotel und täglich einem anderen Bett gibt es eine feste, gemütliche Kabine, eine eingespielte Crew und jeden Tag eine neue Insel zu erkunden.
Gerade für Best Ager ist diese Reiseform ideal, weil sie Erholung, Erlebnis und auf Wunsch auch sportliche Aktivität verbindet. Man bleibt flexibel, muss sich um kaum etwas kümmern und entdeckt Dalmatien in einem Tempo, das entschleunigt statt anstrengt.

So verwöhnt Hostess Julia die Gäste jeden Mittag: mit frisch zubereitetem, leckeren Essen und einem schönen Glas Wein.
Entspannt starten von der Marina in Dalmatien
Meine Segelreise beginnt an einem sonnigen, warmen Nachmittag. Schon der Start ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was einen Segeltörn ausmacht: Skipper und Crew heißen mich herzlich an Bord der Yacht „Amfitrite“ willkommen. Auf dem Tisch laden Wein, Bier und Snacks zum Wohlfühlen und zu einer netten Unterhaltung ein.
Nachdem ich meine Mitsegler kennengelernt habe, erzählt unser Skipper Julius – Deutsch-Schwede und Medizinstudent – von seinen Plänen für den weiteren Verlauf des Tags. Dann heißt es „Leinen los“. Wer Lust hat, darf Hand anlegen beim Leinen lösen. Der Katamaran nimmt Kurs auf Veliki Drvenik. Über uns spannt sich ein strahlend blauer Himmel, unter uns das ebenso blaue Wasser der Adria. Ich genieße die wärmenden Sonnenstrahlen und den Wind. Ab und zu spritzt Gischt auf meine Füße, während die Küste langsam am Horizont verschwindet. Dieses Gefühl ist einfach unvergleichlich!

Das nenne ich einen entspannten Urlaub – einfach in die Welle und die Weite schauen, Sonne und Wind genießen …
Drvenik Veliki liegt im Zentrum der dalmatinischen Inselwelt. Der wohl bekannteste Ort der Insel ist die blaue Grotte (Blue Lagoon), ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge ab Split und Trogir. Wir steuern einen sicheren Liegeplatz in einer ruhigen Nachbarbucht an – ideal für einen Ankerstopp und die erste Nacht.

Die Vorbereitungen für die erste Nacht an Bord sind getroffen, der Katamaran wurde zusätzlich mit einem Seil an Land gesichert.

Einsame Bucht.
Der Abend beginnt mit einer kleinen Sonnenuntergangsfahrt im Beiboot und einem köstlichen Essen an Bord. Unsere Hostess Julia bringt Platten mit regionalen Spezialitäten auf den Tisch, dazu passenden Wein. Später schaukelt mich das Wasser in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
Vom Leben an Bord einer Segelyacht
Die „Amfitrite“ ist ein Katamaran und bietet damit in meinen Augen mehr Komfort als eine klassische Yacht. Konstruktionsbedingt liegt ein Katamaran stabiler auf dem Wasser. Das macht sich besonders bei längeren Etappen oder beim Ankern über Nacht angenehm bemerkbar.
Hinzu kommen großzügigere Aufenthaltsbereiche und deutlich mehr Platz an Deck. Die Aufteilung in zwei Rümpfe schafft mehr Privatsphäre, was bei Kabinen-Charter ein echter Vorteil ist.

Unter mir die Wellen, über mir die Segel und der blaue Himmel – das gibts nur auf einem Katamaran.
So wache ich morgens ausgeruht auf und höre Julia in der Küche, Pardon, Kombüse mit Tellern und Töpfen klappern. Ich könnte mich nochmal umdrehen. Doch es ist viel schöner, mit einem Kaffee an Deck zu sitzen, den friedlichen Morgen zu genießen und das Geschehen an Land zu beobachten.
Während ich noch ein paar Erdbeeren vom reichhaltigen Frühstücksbuffet nasche, erklärt Julius, wohin uns die Reise heute führt.

Die Crew, bestehend aus Skipper Julius und Hostess Julia, teilt jeden Morgen die Pläne für den Tag mit uns.
Segeln in Kroatien: die Yacht fest im Griff
Wir nehmen Kurs direkt nach Süden. Jetzt darf ich ein längeres Stück die Yacht steuern – immer unser Ziel, die Insel Vis, fest im Blick.

Beim Mitsegeln darf jeder mal ans Steuer – mit oder ohne Segelerfahrung.
Zweimal stoppt Julius an diesem Vormittag die Motoren, weil Delfine unseren Weg kreuzen. Einmal tauchen sie sogar direkt neben dem Boot auf, so nah, dass der Moment fast unwirklich wirkt. Die „Amfitrite“ treibt lautlos, wir unterbrechen das süße Nichtstun und suchen mit den Augen die glitzernde Wasseroberfläche ab, um die anmutigen Meeressäuger wieder zu entdecken. Mal hier, mal da springen sie aus dem Wasser. Solche tierischen Begegnungen sind es, die eine Segelreise unvergesslich machen.
Zur Mittagessenszeit ankern wir in der Bucht vor Rogacic auf der Insel Vis. Die geschützte Bucht ist ideal für eine längere Pause. Nach der Erkundung eines geheimen Tunnels, in dem während des Krieges Schiffe versteckt werden konnten, bleibt Zeit für ein Bad im klaren Wasser, zum Schnorcheln und Sonnenbaden.

Im Mai lädt das blaue Wasser in der Bucht von Rogacic schon zum Baden ein.

Exkursion mit dem Beiboot in den geheimen Tunnel in der Bucht von Rogacic (Vis).
Das Mittagessen hat Julia wieder frisch zubereitet: ein köstlicher Rucolasalat mit Erdbeeren, Balsamico und Pinienkernen, ein weiterer Salat mit Pfirsichen, Pistazien und Parmesan, Couscous mit getrockneten Tomaten, Walnüssen und Kapern sowie gegrillten Schweinebraten. Die Frau versteht ihr Handwerk!

Mittagessen an Bord in der Bucht von Rogacic (Insel Vis).
Ein Segeltörn in Kroatien vereint Geschichte und Genuss
Wer Vis besucht, entdeckt jedoch schnell, dass diese Insel weit mehr zu bieten hat. Wer danach sucht, findet viele Spuren bewegter Geschichte. Als Liebhaber von prächtigen Wohnhäusern und Kirchen und bekennender Friedhofsfan komme ich im gleichnamigen Hafenort Vis voll auf meine Kosten.

Kirche und Kloster St. Jeronim in Vis – auf jeden Fall einen Besuch wert.

Ein Besuch auf dem Friedhof erzählt viel über das Leben im Ort. Auf Vis war ich auf dem Friedhof St. Jeronim.
Am Nachmittag nach dem Anlegen bummeln wir durch das zauberhafte Städtchen, genießen die verträumte Atmosphäre und ein besonders leckeres Eis im Eiscafé „Roma“ direkt in der Nähe der Marina.

Die Uferpromenade des Hauptortes Vis. Im Mai sind noch reichlich Plätze frei – alles ganz entspannt.

An der Uferpromenade von Vis gibts im „Roma“ supergutes Eis.

Die Altstadt von Vis.
Für das Abendessen suchen wir die kleine Konoba „Gostiona“ direkt am Wasser aus – eine Empfehlung von Julia, die in der Zwischenzeit einen Roller-Ausflug mit Julius auf die andere Seite der Insel unternimmt, um den Sonnenuntergang besser zu sehen.
Im „Gostiona“ serviert der Besitzer köstliche dalmatinische Küche: Tomatensuppe und knusprige Sardellen mit zweierlei Dips als Vorspeise, danach gegrillten Fisch und Risotto – der Nachbar Italien lässt grüßen.

Das Restaurant Gostiona an der Uferpromenade von Vis hatten wir an diesem Maiabend für uns alleine. Gegrillter Fisch zählt zu den Spezialitäten, ebenso wie ….

… frittierte Sardellen und wärmende Tomatensuppe. Lecker!
Für Mitteldalmatien gilt generell: Je kleiner und unscheinbarer die Konoba, desto größer oft der Charme. Und der Abend nach einem Tag auf See fühlt sich hier besonders authentisch an.
Mitsegeln in Kroatien: Rückenwind nach Solta
Am nächsten Morgen legen wir zeitig ab und nehmen Kurs nach Norden in Richtung Šolta. Diesmal ist der Rückenwind perfekt, und der Katamaran gleitet unter Segeln fast lautlos übers Wasser. Ich strecke die Nase in die frische Brise und genieße die traumhafte Kulisse.

Die „Amfitrite“ unter Segeln…
In der Bucht vor Stomorska legen wir eine Mittagspause ein. Der Ort erinnert an ein Postkartenmotiv aus Dalmatien. Nachdem Julia seit Stunden in der Küche gestanden hat, serviert sie ein köstliches thailändisch inspiriertes Mittagessen. Und aus dem Ofen duftet verlockend ein Kuchen, der uns einen etwas traurigen Moment versüßen soll: die Rückkehr in den Heimathafen der Amfitrite. Ein Berg Erdbeeren auf dem Wunderwerk mit Schokocreme und Haselnüssen sorgt dafür, dass dies gelingt.

Stomorska auf Solta.

Thailändisch inspiriertes Mittagessen vor der Kulisse von Stomorska (Insel Solta).

Zum Abschied von der „Amfitrite“ gibts Schoko-Nuss-Torte mit Erdbeeren.
7 Gründe für einen Segelurlaub mit Skipper
- Jeden Tag ein neuer Ort, ein anderer Hafen, eine versteckte Bucht – der Skipper kennt die perfekte Route. Keine Irrfahrten, keine lange Suche nach einem Liegeplatz.
- Sonne, Wind, Schwimmen im Meer, Entspannung und etwas auf Wunsch etwas Abenteuer – aber keine Aufregung.
- Sicherheit und Service an Bord sind inklusive – keine riskanten Manöver, keine unliebsamen Überraschungen.
- Neues lernen – aber ganz entspannt und zwanglos
- Sorgenfrei reisen – Flüge, Verpflegung an Bord, Bettwäsche und Handtücher sind oft inklusive.
- Nette Leute kennenlernen oder gleich mitbringen – die Gruppen-Reise mit Freunden lässt sich mit einem Skipper gut realisieren.

Tagesziel erreicht: Die „Amfitrite“ hat in Vis festgemacht.
Kabinencharter und mitsegeln – eine gute Idee für Best Ager?
Paare, Alleinreisende und kleine Familien treffen beim Kabinencharter mit Skipper auf Gleichgesinnte. Ich für meinen Teil genieße die Gesellschaft von Menschen, die in etwa auf meiner Wellenlänge liegen. Man frühstückt gemeinsam an Bord, die Hostess zaubert ein leckeres Mittagessen auf den Tisch und auch abends muss niemand alleine essen. Außerdem liebe ich das sorgenfreie und das entspannte „Alles kann, nichts muss“ des Mitsegelns.

Die Marina und die Festung Kamerlengo werden kleiner, in der Inselwelt Dalmatiens wartet das Abenteuer.
Kaution und Kosten für eine Kautionsversicherung, wie sie auch bei einer Charteryacht mit Skipper fällig werden, entfallen beim Kabinencharter. Auch das SUP ist schon an Bord und lädt zu kleinen Abenteuern auf dem kristallblauen Wasser ein.
Wie funktioniert Kabinencharter?
Beim Kabinencharter mietet man keine ganze Yacht, sondern beispielsweise eine Kabine auf einer Segelyacht. Ein erfahrener Skipper trägt die Verantwortung, ein Segelschein oder Erfahrung ist nicht erforderlich.
Das schätze ich am Kabinencharter bei einem professionellen Anbieter wie More Sailing:
- Als Alleinreisende schaffe ich meine Tasche in die Kabine und ab hier brauche ich mich um nichts mehr zu kümmern. Ich werde bekocht, verwöhnt und genieße die Gesellschaft netter Mitreisender – Luxus pur.
- Ich fühle mich sicher geborgen auf der Yacht „Amfitrite“: Der Skipper kennt die Segelrouten, das Boot und ist ein souveräner, umgänglicher Kapitän mit viel Teamgeist; die Yacht ist technisch auf dem neuesten Stand, alles funktioniert.
- Hand anzulegen ist eine Option, aber kein Muss. Ich darf ans Steuer, ich darf die Leinen einholen – wenn ich Lust darauf habe.
- Nachmittags ist oft Gelegenheit, eine der hübschen Hafen- oder Küstenstädte zu entdecken. Abends trifft sich die Besatzung zum Essen im Restaurant.

Meine Kabine auf dem Katamaran „Amfitrite“.
Was kostet Kabinencharter in Kroatien?
Bei More Sailing kostet der individuelle Platz für eine Woche auf einer Yacht in Kroatien ab 1550 Euro. Der Preis ist von vielen Faktoren abhängig, insbesondere der Reisezeit. Der oben genannte Preis gilt beispielsweise für Mitte bis Ende Mai 2027.
Inklusive Leistungen bei More Sailing
- Skipper und Gastgeber/-in (Hostess)
- Frühstück, Mittagessen, Snacks
- Wasser, Softdrinks, Wein und Bier an Bord
- Hafengebühren, Treibstoff, Steuern etc.
- Bettwäsche, Handtücher
- Flüge von Flughäfen wie beispielsweise Frankfurt und Düsseldorf, mit einem eingecheckten Gepäckstück
- Transfer vom Flughafen Split zum Boot.

Seeluft macht hungrig. Deshalb steht gegen 11 Uhr ein kleiner Snack auf dem Tisch.
Es besteht auch die Möglichkeit, ohne Flug und Transfer zu buchen. In diesem Fall erhalten die Kunden einen Preisnachlass in Höhe von 320 Euro.
Eine Bordkasse gibt es bei Kabinencharter auf den Segelyachten von More Sailing nicht, denn alle Kosten sind bereits im Reisepreis enthalten. Zusätzliche Kosten fallen für die Segler nur für Abendessen an Land an und für sonstige Einkäufe.
Lohnen sich Segelreisen in Kroatien mit More Sailing?
Von mir ein klares Ja! Denn all die oben beschriebenen Vorzüge sind nicht selbstverständlich. Bei etlichen Segeltörns und Mitsegeln in den unterschiedlichsten Segelrevieren habe ich besonders bei preisgünstigen Anbietern schon einige Flops erlebt, auf die ich hier im Detail nicht eingehen möchte. Solche Überraschungen brauche ich definitiv nicht mehr. Gerade deshalb weiß ich einen sicheren, entspannten Segelurlaub wie den jüngsten mit More Sailing sehr zu schätzen und kann ihn insbesondere Best Agern mit gutem Gewissen empfehlen.

Der Heimathafen der „Amfitrite“ – der More Sailing Steg in der Marina von Trogir.
Beste Reisezeit für Segelurlaub in der Adria
Die beste Reisezeit für Segeltörns in der zentralen Adria ist von Mai bis Oktober. Für Best Ager und Ruhesuchende sind die Monate Mai, Juni, September und Oktober ideal. Das Wetter ist im späten Frühjahr und frühen Herbst oft besonders angenehm, das Licht schön und die Häfen weniger überlaufen. Wer es warm, aber nicht zu heiß mag, reist häufig am liebsten im Juni oder September. Der Hochsommer bietet zwar verlässlich viel Sonne und badetaugliches Wasser, bringt aber auch mehr Betrieb in den beliebten Orten.

Schichten und eine Mütze können im Mai nichts schaden. Der Wind kann frisch sein auf See.
Tipps für die Anreise nach Kroatien
Für die Anreise zur Marina lohnt sich eine frühe Planung, besonders in der Hauptsaison. Als Zielflughafen in Kroatien bietet sich aufgrund der günstigen Lage Split an. Die Stadt wird von mehreren deutschen Städten und unterschiedlichen Fluggesellschaften direkt angeflogen. Vom Flughafen Split aus ist Trogir in nur wenigen Minuten zu erreichen – per Taxi, Transfer oder mit dem öffentlichen Linienbus. Bei More Sailing ist der Shuttle vom Flughafen zur Marina inbegriffen.
Wer mit Gepäck reist, sollte genügend Puffer einplanen, damit der Urlaub stressfrei beginnt. Praktisch ist auch eine Anreise am Vortag, falls der Flug spät landet oder Anschlussverbindungen unsicher sind. So bleibt genug Zeit für einen Bummel durch die sehenswerte Altstadt, die übrigens zum Weltkulturerbe zählt, und zum Ankommen.

Ein Bummel durch die Altstadt von Trogir gehört zu jedem Segeltörn in Kroatien.
Restaurant-Tipp
In einer der mittelalterlichen Gassen haben meine Mitsegler und ich die Casa Don Dino entdeckt. Dieses Restaurant hebt sich angenehm ab von den meisten, stark touristisch geprägten Lokalen. Wir haben uns für geschmorten Tintenfisch aus lokalem Fang entschieden und waren sehr glücklich mit unserer Wahl.

Das Don Dino überzeugte uns durch besonderes Flair und hervorragende Küche.

Gegrillter Tintenfisch mit Rosmarinkartoffeln und reichlich Knoblauch – köstlich!
Hotel-Tipp
Die Altstadt bietet authentische kleine Hotels – wie gemacht für Menschen, die gemütlich ankommen und dann ablegen wollen.
More Sailing: Mitsegeln Erwachsene und Yachtcharter mit Skipper
Das im schwedischen Göteborg beheimatete Unternehmen bietet erschwinglichen und sicheren Segelurlaub auch für Menschen ohne Segelerfahrung an. Familien und Singles mit Kindern finden hier ebenso ihren Traumurlaub auf dem Wasser wie Paare und Alleinreisende. Durch Kabinencharter wird dies möglich.
More Sailing betreibt im Mittelmeer und in der Karibik eine eigene Flotte von mehr als 60 Segelbooten. Zu den Segelrevieren zählen:
- die Küste Dalmatiens in Kroatien ab der Marina Trogir
- die ionischen Inseln in Griechenland ab dem Hafen Preveza
- das La Maddalena Archipel vor der Nordküste Sardiniens
- die Karibik
- die Schären vor der Westküste Schwedens
Alle Fotos, sofern nicht anders erwähnt: Beate Ziehres
Offenlegung: Mein Segeltörn in Kroatien wurde von More Sailing unterstützt. Vielen Dank dafür! Ich beschreibe hier meine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse.
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