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	<title>USA Archive | Reiselust-Mag</title>
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	<description>Reisetipps für Bestager</description>
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	<title>USA Archive | Reiselust-Mag</title>
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		<title>Death Valley: 18 Bilder aus dem Tal des Todes</title>
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					<comments>https://www.reiselust-mag.de/death-valley-18-bilder-aus-dem-tal-des-todes/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Ziehres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Fernziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Death Valley ist ein Tal der Superlative: der heißeste Ort der Erde, der tiefste Punkt und der trockenste Nationalpark der USA. Bitte einsteigen zu einer unvergleichlichen Fahrt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/death-valley-18-bilder-aus-dem-tal-des-todes/">Death Valley: 18 Bilder aus dem Tal des Todes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Death Valley mag nicht der klassische Ort zum überwintern sein. Zu diesem Zweck reisen US-amerikanische Senioren in andere Wüstenregionen. Doch unbestritten eignen sich die Jahreszeiten Herbst, Winter und Frühling am besten für einen Besuch im Tal des Todes. Wir waren im Hochsommer da. Weil es sich gerade angeboten hat und weil ich die Hitze erleben wollte. Letzteres ist gelungen. 18 Bilder zeigen, was wir im Death Valley gesehen haben.</p>

<div id="attachment_1992" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1992" class="wp-image-1992 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_CA-190_beate-ziehres.jpg" alt="Straßenkreuzung im Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_CA-190_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_CA-190_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_CA-190_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1992" class="wp-caption-text">Straßenkreuzung im Death Valley – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Ausgangspunkt unseres Ausflugs ins Tal des Todes war Las Vegas. Hier kann man sich schon an die Hitze gewöhnen. Der Unterschied ist jedoch: Während wir in Las Vegas immer nur von Eingang zu Eingang hüpfen mussten, um schnell wieder klimatisierte Räume zu erreichen, ist der Mensch im Death Valley der erbarmungslosen Hitze schutzlos ausgesetzt. Einziger nennenswerter Zufluchtsort: das Auto.</p>
<p>Von Beatty aus kommend war unser erster Halt die Geisterstadt Rhyolite, über die ich in einem extra Beitrag schreibe. Bis zu unserem nächsten Stopp bemerkten wir keine landschaftlichen Änderungen. Wüste außerhalb der Nationalparkgrenzen, Wüste im Nationalpark selbst. Doch die Mesquite-Dünen machen den ersten großen Unterschied.</p>
<div id="attachment_1994" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1994" class="wp-image-1994 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene1_beate-ziehres.jpg" alt="Dünenlandschaft wie aus dem Bilderbuch: die Mesquite Flat Sand Dunes im Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene1_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene1_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene1_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1994" class="wp-caption-text">Dünenlandschaft wie aus dem Bilderbuch: die Mesquite Flat Sand Dunes – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Der Wüsten-Klassiker im Death Valley: die Mesquite Flat Sand Dunes</h2>
<p>So stellt man sich die Wüste vor: Dünen aus losem Sand, etwas Totholz, Wind, der Sand aufwirbelt – und gnadenlose Hitze. Die Mesquite Flat Sand Dunes bedienen genau dieses Klischee. Und ja: Ich finde sie atemberaubend schön!</p>
<div id="attachment_1993" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1993" class="wp-image-1993 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene-baeume_beate-ziehres.jpg" alt="Fast schon surrealistisch: Szene an den Mesquite Flat Sand Dunes, Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene-baeume_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene-baeume_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_duene-baeume_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1993" class="wp-caption-text">Fast schon surrealistisch: Szene an den Mesquite Flat Sand Dunes – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<div id="attachment_1997" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1997" class="wp-image-1997 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_lena-duene_beate-ziehres.jpg" alt="Erbarmungslos brennt die Wüstensonne im Death Valley, doch Lena weiß sich zu helfen – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_lena-duene_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_lena-duene_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_lena-duene_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1997" class="wp-caption-text">Erbarmungslos brennt die Wüstensonne im Death Valley, doch Lena weiß sich zu helfen – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Stovepipe Wells – ein typischer Wüstenort</h2>
<p>Nah bei den Dünen liegt Stovepipe Wells Village. Bestehend aus einem Ranger-Posten, einem kleinen Laden, einer Tankstelle und einem Campingplatz. Vor dem Laden steht ein Sammelsurium von alten Fahrzeugen und Wagen. Ob der Wagen von den Reisenden stammt, die das Tal des Todes im Jahr 1849 entdeckt haben? Jedenfalls stelle ich sie mir so vor.</p>
<div id="attachment_2000" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2000" class="wp-image-2000 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells2_beate-ziehres.jpg" alt="Historischer Wagen in Stovepipe Wells Village, Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells2_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells2_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells2_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-2000" class="wp-caption-text">Historischer Wagen in Stovepipe Wells Village, Death Valley – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Die beiden Reisegruppen, die damals eine Abkürzung auf dem Weg zwischen Santa Fe und Los Angeles suchten und keinen Ausweg aus dem unwirtlichen Tal mehr fanden, ließen letztendlich etwa 100 Wagen zurück. Vorher hatten sie bereits Ochsen, die eigentlich als Zugtiere dienten, über Feuer aus Wagenholz gebraten und gegessen. Schließlich überquerten sie mit leichtem Gepäck den Wingate-Pass und erreichten wohlbehalten die Mojave-Wüste. Alles nachzulesen in „Death Valley in ‘49“. Autor William Lewis Manly war damals dabei und hat die Erlebnisse in seiner Autobiografie festgehalten.</p>
<div id="attachment_1999" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1999" class="wp-image-1999 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells1_beate-ziehres.jpg" alt="Weitere historische Fahrzeuge am Straßenrand in Stovepipe Wells, Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="749" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells1_beate-ziehres-400x250.jpg 400w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells1_beate-ziehres-768x479.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells1_beate-ziehres-1080x674.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_stovepipe-wells1_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1999" class="wp-caption-text">Weitere historische Fahrzeuge am Straßenrand in Stovepipe Wells – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Nach dem Kauf einiger überteuerter Sandwichs verlassen wir Stovepipe Wells in Richtung Osten.</p>
<h2>Reste wirtschaftlicher Blüte im Death Valley: Harmony Borax Works</h2>
<p>Nahe der Straße entdecken wir die Ruinen einer Fabrik. Von 1884 bis 1888 gewannen Arbeiter hier aus nahegelegenen Borax-Vorkommen die kristalline Form der Bor-Verbindung. Dass die Harmony-Borax-Fabrik schon nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde, ist dem finanziellen Ruin des Betreibers geschuldet.</p>
<p>Wer heute mit offenen Augen durch die Wüsten des amerikanischen Westens fährt, sieht immer wieder Borax-Minen und Verarbeitungsstätten. Borax entsteht beispielsweise bei der Austrocknung von Salzseen und wurde früher zur Seifenherstellung verwendet. Heute ist es Ausgangsstoff für vielerlei Anwendungen und wird jährlich im Bereich von Megatonnen produziert.</p>
<div id="attachment_1996" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1996" class="wp-image-1996 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_harmony-borax-works_beate-ziehres.jpg" alt="Mitten im Death Valley eine verlassene Fabrik aus dem 19. Jahrhundert: Harmony Borax Works – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_harmony-borax-works_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_harmony-borax-works_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_harmony-borax-works_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1996" class="wp-caption-text">Mitten im Death Valley eine verlassene Fabrik aus dem 19. Jahrhundert: Harmony Borax Works – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Berge in allen Farben des Regenbogens</h2>
<p>Nach einer kurzen Besichtigung fahren wir weiter Richtung Süden. Die Landschaft ist hier alles andere als langweilig. Die Berge und Felsen zu unserer Linken leuchten in allen Farben. Das beeindruckende Spektrum reicht von Gelb über Rot bis hin zu grünlich und blaugrau. Die Verfärbungen sind das Ergebnis oxidierter Metallvorkommen wie Eisen oder Kupfer.</p>
<div id="attachment_1989" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1989" class="wp-image-1989 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge-mit-auto_beate-ziehres.jpg" alt="Im Death Valley auf dem Weg nach Süden ... – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge-mit-auto_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge-mit-auto_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge-mit-auto_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1989" class="wp-caption-text">Im Death Valley auf dem Weg nach Süden &#8230; – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<div id="attachment_1990" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1990" class="wp-image-1990 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge2_beate-ziehres.jpg" alt="Kontrastreiches Farbenspiel im Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge2_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge2_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge2_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1990" class="wp-caption-text">Kontrastreiches Farbenspiel im Death Valley – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<div id="attachment_1988" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1988" class="wp-image-1988 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge_beate-ziehres.jpg" alt="Bunte Berge im Death Valley, auch aus der Nähe interessant – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-berge_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1988" class="wp-caption-text">Bunte Berge im Death Valley, auch aus der Nähe interessant – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<div id="attachment_1991" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1991" class="wp-image-1991 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-felsen_beate-ziehres.jpg" alt="Death Valley: bunter Fels am Rande der Straße – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-felsen_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-felsen_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_bunte-felsen_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1991" class="wp-caption-text">Death Valley: bunter Fels am Rande der Straße – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Daneben sehen wir schwarze Berge. Die ganze Gebirgskette, die östlich an die große Ebene des Death Valley anschließt, heißt bezeichnenderweise Black Mountains – schwarze Berge – und ist vulkanischen Ursprungs.</p>
<div id="attachment_1987" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1987" class="wp-image-1987 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_black-hills_beate-ziehres.jpg" alt="Black Mountains im Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_black-hills_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_black-hills_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_black-hills_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1987" class="wp-caption-text">Black Mountains im Death Valley – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Wie eine Fata Morgana: Furnace Creek</h2>
<p>Die größte Ansiedlung im Tal des Todes ist Furnace Creek, eine richtige Oase inmitten der Wüste. Unwirklich tauchen Palmen und Häuser vor uns auf. In der Nähe von Furnace Creek leben auch die einzigen ständigen Bewohner des Death Valley, die Timbisha Shoshone, ein Indianer-Stamm.</p>
<div id="attachment_1995" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1995" class="wp-image-1995 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_furnace-creek_beate-ziehres.jpg" alt="Furnace Creek, Death Valley – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="675" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_furnace-creek_beate-ziehres-768x432.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_furnace-creek_beate-ziehres-1080x608.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_furnace-creek_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1995" class="wp-caption-text">Furnace Creek – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Der tiefste Punkt der USA liegt im Death Valley: Badwater Basin</h2>
<p>Wir nähern uns jetzt dem Höhepunkt des Besuchs im Death Valley: dem Badwater Basin. Ober sollte man sagen, dem Tiefpunkt? Unaufhaltsam führt die Straße in Richtung Süden bergab und bringt uns direkt zum tiefsten Punkt der USA. Am Ende stehen wir rund 85 Meter unterhalb des Meeresspiegels an einem Salzsee – die Meereshöhe ist unauffällig am Fels neben dem Besucherparkplatz markiert.</p>
<div id="attachment_1986" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1986" class="wp-image-1986 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin3_beate-ziehres.jpg" alt="Badwater Basin, Dealt Valley. Bescheidene Markierung am Fels in luftiger Höhe: Hier ist Normal-Null – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin3_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin3_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin3_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1986" class="wp-caption-text">Badwater Basin, Death Valley: Die bescheidene Markierung am Fels in luftiger Höhe zeigt Normal-Null, also Meereshöhe, an – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Badwater ist der Rest eines urzeitlichen Sees, der etwa 150 Kilometer lang und bis zu 180 Meter tief war. Als der See austrocknete, blieben die Salze, die heute den Boden bedecken, übrig.</p>
<div id="attachment_1984" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1984" class="wp-image-1984 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin1_beate-ziehres.jpg" alt="Badwater Basin, Death Valley: Ein Spaziergang auf dem Salzsee darf nicht fehlen – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin1_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin1_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin1_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1984" class="wp-caption-text">Ein Spaziergang auf dem Salzsee darf nicht fehlen – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Tatsächlich gibt es hier ein Wasserbecken, das aus einer Quelle gespeist wird. Doch das Salz in der Umgebung macht das Wasser ungenießbar – daher der Name Badwater (schlechtes Wasser).</p>
<div id="attachment_2001" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2001" class="wp-image-2001 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_badwater-basin-quelle_beate-ziehres.jpg" alt="Badwater, Death Valley: Süßwasserbecken im Salzsee: Das Wasser ist verdorben – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="900" /><p id="caption-attachment-2001" class="wp-caption-text">Süßwasserbecken im Salzsee: Das Wasser ist verdorben – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Das Tal des Todes als Hitzepol der Erde</h2>
<p>Wie auf den Bildern zu erkennen, ist es im Sommer unerträglich heiß und trocken im Death Valley. Schon beim Öffnen der Autotür glaubt man, von einem Fön angepustet zu werden. Aussteigen ist, wie an eine heiße Wand zu laufen. Auf dem Rückweg von unserem Spaziergang auf den See hinaus hatte ich tatsächlich Angst, ich könnte es nicht zum Auto schaffen – ein mir bis dahin gänzlich unbekanntes Gefühl.</p>
<p>Doch die Hitze im Death Valley ist nicht nur gefühlt heiß. Die Region ist ein sogenannter Hitzepol. So bezeichnen die Wissenschaftler das Gebiet eines Planeten, an dem die höchsten Temperaturen – in diesem Fall der Erde – gemessen werden. 54 Grad Celsius wurden am 30. Juni 2013 bei Furnace Creek festgestellt. Diese Temperatur kam an diesem und an anderen Messorten im 21. Jahrhundert mehrere Male vor. Deshalb gilt sie als erwiesenermaßen höchste Temperatur der Erde.</p>
<div id="attachment_1998" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1998" class="wp-image-1998 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_rest-area_beate-ziehres.jpg" alt="Rastplatz mit Toilette – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_rest-area_beate-ziehres-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_rest-area_beate-ziehres-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_death-valley_rest-area_beate-ziehres.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1998" class="wp-caption-text">Rastplatz mit Toilette im Death Valley – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Ich für meinen Teil plane eine weitere Reise ins Tal des Todes, um die Stellen zu sehen, die mich angesichts der Hitze damals nicht interessiert haben. Von Herbst bis Frühjahr soll man bei angenehmen Temperaturen gut wandern können. Von den Aussichtspunkten aus betrachtet strahlen die Farben der Landschaft bei Sonnenaufgang und -untergang am schönsten und die Sternenpracht soll in der Nacht unbeschreiblich sein. Außerdem wurde im vergangenen Herbst eine historische Goldmine für Besucher wieder eröffnet.</p>
<p><strong>Hinweis zur Einreise in die USA:</strong> Um ohne Visum in die USA einzureisen, benötigen Reisende ein ESTA. Das ESTA kann nur online beantragt werden. Auf <a href="https://visumbeantragen.at/usa">visumbeantragen.at</a> finden Sie ein deutschsprachiges ESTA-Antragsformular, ein Video mit Erläuterungen und Hilfe bei Fragen.</p>
<p>Lesen Sie <a href="https://genussbummler.de/death-valley-national-park-reisebericht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>, was Bloggerin Ina Franke vom Genussbummler an einem Tag im Death Valley erlebt hat.</p>
<p>Lernen Sie hier einen weiteren US-amerikanischen Nationalpark kennen: <a href="https://www.reiselust-mag.de/13-bilder-tipps-great-smoky-mountains-national-park/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">13 Bilder aus dem Great Smoky Mountains National Park</a></p>
<h4></h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/death-valley-18-bilder-aus-dem-tal-des-todes/">Death Valley: 18 Bilder aus dem Tal des Todes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immerwährender Sommer: Waikiki in 7 Bildern</title>
		<link>https://www.reiselust-mag.de/reisebericht-immerwaehrender-sommer-waikiki-7-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Ziehres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 22:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[Fernziele]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat es mit den Surfern in den schäumenden Wellen vor Waikiki auf sich? Und warum geht man hier nicht mit den Hühnern schlafen? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in unserem Bericht von der hawaiianischen Insel Oahu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/reisebericht-immerwaehrender-sommer-waikiki-7-bilder/">Immerwährender Sommer: Waikiki in 7 Bildern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waikiki – der Name schmilzt wie ein Löffel Eis auf der Zunge. Er schmeichelt den Sinnen wie ein Schluck Pina Colada. Waikiki Beach ist wohl der berühmteste Strand der Welt und ganzjährig Ziel für Touristen aus aller Herren Länder. Bedingt durch die Lage am nördlichen Wendekreis herrschen auf den hawaiianischen Inseln von Januar bis Dezember angenehm warme Temperaturen.</p>

<h2>Warum Sie jede Hawaii-Reise in Waikiki beginnen sollten</h2>
<p>Waikiki ist der ideale Ausgangspunkt, um die Insel Oahu zu erkunden. Zum einen liegt Waikiki nur wenige Kilometer vom Honolulu International Airport entfernt – dem Flughafen, auf dem die meisten Besucher ankommen. Zum anderen ist nirgendwo auf den sechs bewohnten Inseln Hawaiis die Hotel-Auswahl vergleichbar reich wie in Waikiki. Das gleiche gilt für Restaurants, Bars und sündhaft teure Läden.</p>
<div id="attachment_1540" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1540" class="wp-image-1540 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hotels_beate-ziehres_web.jpg" alt="Blick vom Balkon unseres Zimmers in Waikiki in Richtung Strand – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="685" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hotels_beate-ziehres_web-768x438.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hotels_beate-ziehres_web-1080x617.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hotels_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1540" class="wp-caption-text">Blick vom Balkon unseres Zimmers in Waikiki in Richtung Strand – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<div id="attachment_1539" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1539" class="wp-image-1539 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hilton_beate-ziehres_web.jpg" alt="Amerika lässt grüßen: Vorgarten des Hilton in Waikiki – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="734" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hilton_beate-ziehres_web-768x470.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hilton_beate-ziehres_web-1080x661.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_hilton_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1539" class="wp-caption-text">Amerika lässt grüßen: Vorgarten des Hilton in Waikiki – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Was es mit den Surfern in Waikiki auf sich hat</h2>
<p>Waikiki heißt auf hawaiianisch so viel wie „spritzendes Wasser“. Diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Dennoch: Für hawaiianische Verhältnisse ist das Meer vor Waikiki relativ ruhig. Und so tummeln sich unzählige Menschen in den Wellen, um es Duke Kahanamoku, dem Vater des modernen Surfens, nachzutun. Der Gewinner olympischen Golds im Schwimmen lehrte seine Schüler im heimischen Waikiki schon um das Jahr 1900 das Surfen. Von hier aus hat die Kunst des Wellenreitens schließlich ihren Siegeszug um die Welt angetreten.</p>
<div id="attachment_1544" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1544" class="wp-image-1544 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_surfer_beate-ziehres_web.jpg" alt="Waikiki: Suchbild mit Surfern: Es sind die schwarzen Punkte auf der Wasseroberfläche – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_surfer_beate-ziehres_web-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_surfer_beate-ziehres_web-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_surfer_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1544" class="wp-caption-text">Waikiki: Suchbild mit Surfern: Es sind die schwarzen Punkte auf der Wasseroberfläche – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Der Sonnenuntergang: Höhepunkt des Tages in Waikiki</h2>
<p>Wir haben das Surfen nicht probiert, sondern sind lieber geschwommen in Waikiki. Und da wir tagsüber unterwegs waren, haben wir den berühmten Strand ganz entspannt am späten Nachmittag kennengelernt. Ich persönlich liebe es, am Strand die letzten Sonnenstrahlen auszukosten. Auf Hawaii ist das ein besonderes Vergnügen. Das Licht und das Spiel der Wolken vor der tiefstehenden Sonne ergeben eine ganz besondere Stimmung.</p>
<div id="attachment_1543" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1543" class="wp-image-1543 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_strand_beate-ziehres_web.jpg" alt="Kann man sich Schöneres vorstellen, als hier in Waikiki im Wasser zu stehen? Nein! – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="828" /><p id="caption-attachment-1543" class="wp-caption-text">Kann man sich Schöneres vorstellen, als hier in Waikiki im Wasser zu stehen? Nein! – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Nicht nur in Waikiki, sondern auch auf den übrigen hawaiianischen Inseln haben wir beobachtet, dass die Menschen zum Sonnenuntergang an den Strand pilgern. Wenn sie nicht gleich den Tag am Meer bis zum Sonnenuntergang verlängern.</p>
<div id="attachment_1537" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1537" class="wp-image-1537 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_abend-am-strand_beate-ziehres_web.jpg" alt="Quirliges Leben am Strand von Waikiki, bevor die Sonne versinkt – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_abend-am-strand_beate-ziehres_web-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_abend-am-strand_beate-ziehres_web-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_abend-am-strand_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1537" class="wp-caption-text">Quirliges Leben am Strand von Waikiki, bevor die Sonne versinkt – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Und dann der Sonnenuntergang! Auf Hawaii habe ich mit die schönsten Sonnenuntergänge meines bisherigen Lebens erlebt. Das Feuerwerk der Farben sucht seinesgleichen.</p>
<div id="attachment_1541" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1541" class="wp-image-1541 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_sonnenuntergang_beate-ziehres_web.jpg" alt="Sonnenuntergang in Waikiki – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="900" /><p id="caption-attachment-1541" class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in Waikiki – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>Warum Waikiki auch nachts nicht schläft</h2>
<p>Wenn die Sonne dann untergegangen ist, erwacht Waikiki erneut zum Leben. Fackeln werden entzündet, um den Nachtschwärmern stimmungsvoll den Weg zu leuchten. Die Besucher des Stadtteils von Honolulu bevölkern die Restaurants, Bars und teuren Boutiquen. Japanische Touristen, die gerne zu einem Kurzurlaub nach Hawaii kommen, machen sich in Bussen auf den Weg zum nächtlichen Sightseeing, um nachzuholen, was sie am Tag nicht geschafft haben.</p>
<div id="attachment_1538" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1538" class="wp-image-1538 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_waikiki_fackeln_beate-ziehres_web.jpg" alt="Waikiki Beach: Fackeln in der Abenddämmerung – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="900" /><p id="caption-attachment-1538" class="wp-caption-text">Waikiki Beach: Fackeln in der Abenddämmerung – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>Ich muss zugeben, dass ich die Japaner etwas beneide. Denn als Wochenendausflug kommt Hawaii leider für uns Europäer nicht in Frage. Nur wenige Ziele auf der Welt liegen weiter entfernt als Hawaii. 12.000 Kilometer trennen uns von den Inseln mitten im Pazifik, mehr als 4.000 Kilometer sind es von Honolulu bis zur kalifornischen Küste, 6.000 bis nach Japan.</p>
<h2>Wie die ersten Siedler nach Hawaii kamen</h2>
<p>Und wo ich gerade von beeindruckenden Entfernungen schreibe: Immerhin rund 5.500 Kilometer legten die ersten Siedler nach Hawaii zurück. Sie kamen zwischen dem zweiten und dem achten Jahrhundert unserer Zeitrechnung mit großen Auslegerkanus von den Marquesas-Inseln, zu denen auch Tahiti zählt – eine navigationstechnische Meisterleistung! Als Teil des polynesischen Kulturraums zählt der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten geografisch zu Ozeanien, also zu den Südseeinseln.</p>
<h2>Ich packe meinen Koffer für Hawaii &#8230;</h2>
<p>Wenn Sie nach Hawaii reisen, sollten Sie auf jeden Fall leichte Regenbekleidung einpacken. Obwohl wir im trockeneren Sommer in Hawaii waren, hat es immer mal wieder geregnet. Bis auf einige Ausnahmen reicht es aber, ein paar Minuten zu warten, bis der Regen vorbeigeht. Wenn er sich hartnäckig hält, hilft ein kleiner Ortswechsel. Schon ein paar Kilometer weiter strahlt die Sonne &#8230; Ein weiterer Trost: Der Regen ist warm ;-).</p>
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<ul>
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</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>New Mexico: 3 kulinarische Entdeckungen in Santa Fe</title>
		<link>https://www.reiselust-mag.de/heiss-kulinarische-entdeckungsreise-new-mexico/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Ziehres]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 12:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Fernziele]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[New Mexico]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schoten sind klein, rot, grün und vor allem scharf: Chili prägt die Küche des amerikanischen Südwestens. Während einer Reise nach Santa Fe habe ich den charakteristischen Geschmack New Mexicos kennen und lieben gelernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/heiss-kulinarische-entdeckungsreise-new-mexico/">New Mexico: 3 kulinarische Entdeckungen in Santa Fe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chili-Liebhaber kommen in New Mexico auf ihre Kosten. Genau wie die Freunde einer guten Margerita. Und ich füge einen kulinarischen Höhepunkt hinzu, den ich im Südwesten der USA, genauer gesagt in Santa Fe, entdeckt habe: die Tortilla-Suppe.</p>

<h2>#1: Chili, Chili über alles in Santa Fe, New Mexico</h2>
<p>Dass die kleinen roten und grünen Scharfmacher eine Spezialität in New Mexico sind, ist mir gleich nach meiner Ankunft in Santa Fe, der Hauptstadt des Staates, aufgefallen. Überall hängen getrocknete rote Früchte, schön zusammengeflochten zu kleinen Kunstwerken. Die offizielle Frage in New Mexico lautet: rot oder grün? Welches die beste Antwort darauf ist verrate ich am Ende dieses Beitrags.</p>
<div id="attachment_1100" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1100" class="wp-image-1100 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chilikranz_beate-ziehres_web.jpg" alt="Chili als Patio-Deko in Santa Fe, New Mexico – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="697" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chilikranz_beate-ziehres_web-768x446.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chilikranz_beate-ziehres_web-1080x627.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chilikranz_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1100" class="wp-caption-text">Chili als Patio-Deko in Santa Fe, New Mexico – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<p>In der  <a href="https://santafeschoolofcooking.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Santa Fe School of Cooking</a> habe ich dann spätestens erfahren, dass Chili hier auch gerne in den Kochtopf wandert. Die grüne Variante vorzugsweise geröstet und geschält in zahlreichen Saucen, aber auch in Enchiladas, Burritos, Burgers oder im Reis. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Variationen – grüne Chilischoten gehen eigentlich immer und verleihen den Gerichten des Südwestens den charakteristischen Kick.</p>
<p>Rote Chilis werden hingegen meist getrocknet und zu Pulver vermahlen. Das Pulver ist Grundlage der roten Chili-Sauce. Dazu wird Chili mit Wasser in einem Topf gekocht, mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen wie Zwiebeln und Knoblauch püriert – fertig ist New Mexican Style Rote-Chili-Sauce.</p>
<div id="attachment_1103" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1103" class="wp-image-1103 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_cookingsschool1_beate-ziehres.jpg" alt="So kocht man in New Mexico: In der Santa Fe School of Cooking geht es hoch her auf dem Herd – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="798" /><p id="caption-attachment-1103" class="wp-caption-text">So kocht man in New Mexico: In der Santa Fe School of Cooking geht es hoch her auf dem Herd – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h3>Was hilft, wenn es brennt im Mund</h3>
<p>Michelle Chavez – zu sehen auf dem Titelbild des Beitrags – macht uns in der Kochschule mit den Feinheiten der Küche New Mexicos bekannt. Sie weiß auch, was hilft, wenn’s brennt – im Mund natürlich, nicht in der Küche. Nicht Wasser, nicht Milch, nein. Nur Tequila, pur „genossen“, hilft ihr zufolge gegen Chili-Schärfe.</p>
<p>Die Köchin muss es wissen. Sie bringt 26 Jahre Erfahrung in der Küche mit und hat unter anderem Bill Clinton und George W. Bush bekocht, bevor sie sich in Santa Fe niedergelassen hat.</p>
<h3>Besonderes Mitbringsel: Chili aus Chimayo</h3>
<p>Ich war übrigens dermaßen inspiriert von den Aromen New Mexicos, dass ich mir rotes und grünes Chilipulver mitgebracht habe von meiner Reise. Genauer gesagt von einem Ausflug nach Chimayo. Das Dorf in den Bergen im Norden New Mexicos ist Heimat einer eigenen Chili-Sorte mit der lateinischen Bezeichnung „Capsicum annuum Chimayo“. Erst im Jahr 2003 wurde das 300 Jahre alte Saatgut wiederentdeckt und der Anbau der traditionellen Sorte in Chimayo wiederbelebt. So kommt es, dass es im altertümlich anmutenden Laden des Ortes, dem El Potrero Trading Post, die größte Auswahl an Chili Pulver gibt, die ich jemals gesehen habe.</p>
<div id="attachment_1102" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1102" class="wp-image-1102 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo-trading-post_beate-ziehres_web.jpg" alt="Landausflug: El Potrero Trading Post in Chimayo, New Mexico – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="629" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo-trading-post_beate-ziehres_web-768x403.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo-trading-post_beate-ziehres_web-1080x566.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo-trading-post_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1102" class="wp-caption-text">Landausflug: El Potrero Trading Post in Chimayo, New Mexico – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<div id="attachment_1101" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1101" class="wp-image-1101 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo_beate-ziehres_web.jpg" alt="Und auch nebenan wird reichlich Chili angeboten: typisch New Mexico – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="736" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo_beate-ziehres_web-768x471.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo_beate-ziehres_web-1080x662.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_santa-fe-kulinarisch_chimayo_beate-ziehres_web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-1101" class="wp-caption-text">Und auch nebenan wird reichlich Chili angeboten: typisch New Mexico – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>#2: Tortilla-Suppe – auf jeder Speisekarte in New Mexico</h2>
<p>Chili ist auch Bestandteil der Tortilla-Suppe, die wir gleich am Abend nach unserer Ankunft in Santa Fe genossen haben. Ich hatte noch nie zuvor Tortilla-Suppe gegessen. Aber das Gericht, das wohl in jedem Restaurant New Mexicos auf der Karte steht, hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Bezeichnend – und typisch für Amerika – ist, dass jedes Lokal von sich behauptet, die beste Tortilla-Suppe der Welt anzubieten. Eine Behauptung, die mit Vorsicht zu genießen ist. Aber vielleicht kann man sagen, dass in New Mexico die beste Tortilla-Suppe der Welt gekocht wird ;-).</p>
<p>Mein ganz persönlicher Favorit basiert auf einem Rezept aus Taos. Wenn Kinder zu Besuch kommen, kochen wir die Suppe im Garten über dem Lagerfeuer und verkaufen sie den kleinen Suppenkaspern als Hexensuppe. Seit wir diesen Trick ausprobiert haben, ist Hexensuppe der Renner schlechthin.</p>
<h3>Rezept: Tortilla-Suppe aus dem Wilden Westen</h3>
<p><em>Das Rezept reicht für 6 Personen</em></p>
<p><strong>Für die Suppe:</strong></p>
<ul>
<li>1 kleine Dose Kichererbsen, abgegossen und abgespült</li>
<li>1 kleine Dose schwarze Bohnen, abgegossen und abgespült</li>
<li>2 Karotten, in Scheiben geschnitten</li>
<li>2 gekochte Hähnchenbrustfilets, klein geschnitten</li>
<li>8 Tassen Hühnerbrühe</li>
<li>1 kleine Dose geschälte Tomaten</li>
<li>1,5 TL Oregano, getrocknet</li>
<li>1 rote Chilischote, in sehr feine Streifen geschnitten</li>
<li>1,5 TL Cumin</li>
<li>2 Tassen gekochten Langkornreis</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Toppings:</strong></p>
<ul>
<li>2 Avocados, in Spalten geschnitten</li>
<li>200 gr. geriebener Cheddarkäse</li>
<li>8 Mais-Tortilla-Fladen, in Streifen geschnitten</li>
</ul>
<p>Die Tortilla-Streifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und etwa 10 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen, bis sie knusprig sind. In einem großen Topf Brühe, gekochte Hähnchenstücke, Bohnen, Gemüse und Gewürze zum Kochen bringen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Mit Salz abschmecken. In jede Suppenschale 1 bis 2 Esslöffel gekochten Reis geben und die fertige Suppe darüber löffeln. Tortilla-Streifen, Avocados und Käse dazu reichen, sie werden auf die Suppe gegeben.</p>
<h2>#3: Margerita – das &#8222;National&#8220;-Getränk New Mexicos</h2>
<p>Das dritte kulinarische Highlight New Mexicos sind ohne Zweifel die Margeritas. Sie waren wie die Tortilla-Suppe ständiger Begleiter unserer Abende im Südwesten. In der Disziplin des Margerita-Mixens stehen die Barkeeper in einem ständigen Wettbewerb. Wer 31 ganz spezielle Margeritas probieren möchte, ist auf dem Santa Fe Margarita Trail richtig. Teilnehmende Bars und weitere Informationen finden Sie auf dieser <a href="https://santafe.org/Visiting_Santa_Fe/Self_Guided_Tours/Margarita_Trail/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a>.</p>
<p>Eine Zutat haben wohl alle Margeritas in Santa Fe gemeinsam: Chili! Ich konnte jedenfalls nicht genug kriegen von den süffigen Cocktails. Und damit komme ich wieder zu der eingangs erwähnten Nationalfrage „rot oder grün?“. Die beste Antwort lautet „Christmas“. Will heißen, ein Gericht beinhaltet rote UND grüne Chilis.</p>
<p>Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, ein paar Rezepte aus New Mexico auszuprobieren, finden Sie <a href="https://santafe.org/Visiting_Santa_Fe/About_Santa_Fe/Santa_Fe_Flavors/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> eine Auswahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/heiss-kulinarische-entdeckungsreise-new-mexico/">New Mexico: 3 kulinarische Entdeckungen in Santa Fe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tennessee und North Carolina: 13 Bilder aus den Smoky Mountains</title>
		<link>https://www.reiselust-mag.de/13-bilder-tipps-great-smoky-mountains-national-park/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Ziehres]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 22:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Fernziele]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiselust-mag.de/?p=789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unberührte Natur, Urwald, Wasserfälle und Wanderwege – die Smoky Mountains sind der Publikumsliebling unter den amerikanischen Nationalparks. Begleiten Sie uns zu einem Wochenendausflug in die Umgebung von Gatlinburg, Tennessee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/13-bilder-tipps-great-smoky-mountains-national-park/">Tennessee und North Carolina: 13 Bilder aus den Smoky Mountains</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Superlative, wohin man schaut in den Smoky Mountains: Der Nationalpark in den Appalachen beheimatet den größten Urwald im Osten der USA und dieser zählt zu den ältesten Wäldern der Erde. Der in den Bundesstaaten Tennessee und North Carolina gelegene Park ist der meistbesuchte Nationalpark der Vereinigten Staaten. Trotzdem ist er relativ unbekannt – verglichen mit dem Grand Canyon, dem Yellowstone oder dem Yosemite-Nationalpark.</p>

<p>Drei Jahre lang lagen die Appalachen gewissermaßen vor meiner Haustüre und der Great Smoky Mountains Nationalpark nur zwei Stunden Autofahrt vom Wohnort meiner Familie entfernt. In dieser Zeit haben wir die Smoky Mountains bei jeder Gelegenheit bereist, kennengelernt und lieb gewonnen. Die 13 Impressionen, die ich hier für Sie ausgesucht habe, sind während eines Wochenendausflugs über die Osterfeiertage entstanden.</p>
<h2>1. Tennessee: Ramsey Cascades Trail</h2>
<p>Wälder, Wasserfälle und wilde Wasserläufe prägen das Bild der Great Smoky Mountains. Das Titelbild zeigt den Ramsey-Zufluss des Little Pigeon Rivers, dem der Ramsey Cascades Trail folgt. Und die schmale, lange Brücke, die den Fluss in sechs Metern Höhe überspannt, muss bewältigt werden! (Beitragsfoto, siehe oben) Ein Abenteuer, aber nicht die schwierigste Passage im Verlauf des Trails.</p>
<div id="attachment_776" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-776" class="wp-image-776 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust_Noah-bud-ogle-farm-trail-1_beate-ziehres-Kopie.jpg" alt="Zum Warmlaufen bei Gatlinburg, Tennessee: der Noah Bud Ogle Nature Trail – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="659" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust_Noah-bud-ogle-farm-trail-1_beate-ziehres-Kopie-768x422.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust_Noah-bud-ogle-farm-trail-1_beate-ziehres-Kopie-1080x593.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust_Noah-bud-ogle-farm-trail-1_beate-ziehres-Kopie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-776" class="wp-caption-text">Zum Warmlaufen bei Gatlinburg, Tennessee: der Noah Bud Ogle Nature Trail – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>2. Tennessee: Noah Ogle Place Nature Trail</h2>
<p>Der erste Weg nach der Ankunft in Gatlinburg führt uns traditionell auf den Noah &#8222;Bud&#8220; Ogle Place Nature Trail, der zehn Minuten außerhalb der Stadt liegt. Der Weg ist über die Cherokee Orchard Road erreichbar, der Parkplatz befindet sich rechts kurz vor dem Einstieg in den Rainbow Falls Trail.</p>
<p>Ein Stück des Weges verläuft durch einen Wald von hohen Rhododendren. Besonders am späten Nachmittag zaubert das durch die Blätter fallende Sonnenlicht eine mystische Stimmung im Wald. Leider habe ich die Bäume nie blühen gesehen.</p>
<ul>
<li>Strecke: 1,2 Kilometer</li>
<li>Schwierigkeitsgrad: einfach</li>
<li>Dauer: 30 Minuten</li>
</ul>
<div id="attachment_780" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-780" class="wp-image-780 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-2_beate-ziehres-copy.jpg" alt="Steg über den östlichen der beiden Twin Creeks bei Gatlinburg, Tennessee – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="716" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-2_beate-ziehres-copy-768x458.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-2_beate-ziehres-copy-1080x644.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-2_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-780" class="wp-caption-text">Steg über den östlichen der beiden Twin Creeks bei Gatlinburg, Tennessee – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>3. Tennessee: rustikale &#8222;Brücken&#8220; in den Appalachen</h2>
<p>Diese minimalistischen Brücken kommen in den Smokys in großer Zahl vor. Es handelt sich hierbei um einen leicht bearbeiteten Baumstamm mit einem notdürftigen Geländer. Auf dem Noah &#8222;Bud&#8220; Ogle Place Nature Trail überquert eine solcher Steg den östlichen der beiden Twin Creeks, die das historische Farmgelände durchfließen.</p>
<div id="attachment_781" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-781" class="wp-image-781 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-3_beate-ziehres-copy.jpg" alt="Tennessee: Der westliche Twin Creek bei Gatlinburg als Mühlenbach – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="817" /><p id="caption-attachment-781" class="wp-caption-text">Tennessee: Der westliche Twin Creek bei Gatlinburg als Mühlenbach – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>4. Tennessee: am historischen Mühlenbach</h2>
<p>Die ersten Siedler in den Smokys, die auch das Land der Noah &#8222;Bud&#8220; Ogle Farm mit Axt und Pflug urbar machten, nannten den Ort &#8222;Junglebrook&#8220; – Dschungelbach – nach dem dichten Bewuchs der Bachränder mit Rhododendren und Magnolien. Der westliche Lauf der Twin Creeks diente dem Namensgeber der Farm als Mühlenbach. Die hölzerne Rinne, über die das Wasser auf das Mühlrad geleitet wurde, ist heute noch funktionsfähig.</p>
<div id="attachment_782" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-782" class="wp-image-782 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-4_beate-ziehres-copy.jpg" alt="" width="1200" height="702" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-4_beate-ziehres-copy-768x449.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-4_beate-ziehres-copy-1080x632.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-4_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-782" class="wp-caption-text">Tennessee: Noah &#8218;Bud&#8216; Ogles Wassermühle in den Smoky Mountains – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>5. Tennessee: Noah Ogles Wassermühle</h2>
<p>Die Mühle, wichtiger Bestandteil einer Farm im ausgehenden 19. Jahrhundert, liegt auf der Hälfte des Nature Trails. Im Frühjahr sind die Wassermassen, die der Bach zu Tal befördert, beträchtlich. Abgesehen vom Rauschen des Wassers ist es jedoch still geworden auf der Farm. Die Natur hat die mühsam gewonnenen Felder, auf denen der Siedler Mais kultivierte, wieder zurückgeholt.</p>
<div id="attachment_783" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-783" class="wp-image-783 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-5_beate-ziehres-copy.jpg" alt="Tennessee: Das Wohnhaus des Farmers Noah &quot;Bud&quot; Ogle inmitten der Smoky Mountains – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="681" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-5_beate-ziehres-copy-768x436.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-5_beate-ziehres-copy-1080x613.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_noah-bud-ogle-farm-trail-5_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-783" class="wp-caption-text">Tennessee: Das Wohnhaus des Farmers Noah &#8222;Bud&#8220; Ogle inmitten der Smoky Mountains – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>6. Tennessee: Noah Ogles Farmhaus in den Smoky Mountains</h2>
<p>Zwischen 1883 und 1925 bewirtschaftete Noah &#8222;Bud&#8220; Ogle die Farm, die wir auf dem Nature Trail erkunden können. In dieser Zeit entstand auch das Wohnhaus, das noch weitgehend intakt ist. Die ersten Siedler schlugen damals Jahrhunderte alte Wälder, um Felder anzulegen und Bauholz zu gewinnen. So haben die Menschen die Smokys dauerhaft verändert. Letztlich führte die drohende Zerstörung der Wälder durch die florierende Holzindustrie 1934 zur Einrichtung des Nationalparks.</p>
<div id="attachment_786" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-786" class="wp-image-786 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_ramsey-cascades-trail-1_beate-ziehres-copy.jpg" alt="Tennessee, Smoky Mountains: Auf dem Ramsey Cascades Trail – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="792" /><p id="caption-attachment-786" class="wp-caption-text">Tennessee, Smoky Mountains: Auf dem Ramsey Cascades Trail – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>7. Tennessee: Ramsey Cascades Trail</h2>
<p>Tag 2 in den Smoky Mountains. Wir haben uns den Ramsey Cascades Trail vorgenommen. Im unteren Bereich der Tour begleiten Rhododendren unseren Weg bergauf. Doch das soll sich ändern, sobald der alte, ursprüngliche Wald erreicht wird.</p>
<ul>
<li>Startpunkt des Ramsey Cascades Trail: rund 10 Meilen östlich von Gatlinburg in Greenbrier. In Gatlinburg nehmen Sie den East Parkway, Route 321, stadtauswärts. Nach 6 Meilen biegen Sie am Wegweiser &#8222;Great Smoky Mountain National Park entrance&#8220; nach rechts in die Greenbrier Road ein. Die Schotterstraße gabelt sich nach 3,1 Meilen. Hier links abbiegen und die Brücke überqueren. Nach 1,5 Meilen Fahrt erreichen Sie den Parkplatz am Ausgangspunkt des Ramsey Cascades Trail.</li>
<li>Länge hin und zurück: 8 Meilen (knapp 13 Kilometer)</li>
<li>Anstieg: 670 Höhenmeter</li>
<li>Höchste Stelle: 1.300 Meter</li>
<li>Schwierigkeitsgrad: schwierig</li>
<li>Durchschnittliche Laufzeit: 5:30 Stunden</li>
</ul>
<div id="attachment_788" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-788" class="wp-image-788 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_ramsey-cascades-trail-3_beate-ziehres-copy.jpg" alt="Tennessee: Alte Bäume, Moos und kleine Pools prägen das Bild in den Smoky Mountains – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_ramsey-cascades-trail-3_beate-ziehres-copy-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_ramsey-cascades-trail-3_beate-ziehres-copy-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_ramsey-cascades-trail-3_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-788" class="wp-caption-text">Tennessee: Alte Bäume, Moos und kleine Pools prägen das Bild in den Smoky Mountains – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>8. Tennessee: Alte Wälder in den Smoky Mountains</h2>
<p>Wanderer erreichen auf diesem Pfad nicht nur den Ramsey-Wasserfall, sondern dringen auch in den größten Bestand alten Waldes in den Smokys vor. Am Rande des Weges wachsen die größte Schwarzkirsche, die zweitgrößte Weißeiche und der drittgrößte Rotahorn des Nationalparks. Das bergabrauschende Wasser bildet immer wieder kleine Pools zwischen den Steinen.</p>
<div id="attachment_785" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-785" class="wp-image-785 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_ramsey-cascades_beate-ziehres-copy.jpg" alt="Tennessee, Smoky Mountains: Endlich am Wasserfall – die Ramsey Cascades – Foto: Beate Ziehres" width="600" height="900" /><p id="caption-attachment-785" class="wp-caption-text">Tennessee, Smoky Mountains: Endlich am Wasserfall – die Ramsey Cascades – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>9. Tennessee: die Ramsey Cascades</h2>
<p>Lohn der Mühe: der höchste und einer der spektakulärsten Wasserfälle des Nationalparks. Das Wasser stürzt über 30 Meter in einen Pool, in dem Salamander heimisch sind. Kurz vor dem Erreichen des Wasserfalls sind riesige Steine zu überklettern und tiefe Spalten zwischen den Felsen zu überspringen – kein einfaches Unterfangen! Aber so kurz vor dem Ziel aufgeben kommt nicht in Frage. Diese Passage macht die Schwierigkeit des Trails mit aus.</p>
<div id="attachment_777" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-777" class="wp-image-777 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_beate-ziehres_ramsey-cascades-trail.jpg" alt="Tennessee, Smoky Mountains: Der Weg zu den Ramsey Cascades war anstrengender als erwartet – Foto: Lena Ziehres" width="600" height="361" /><p id="caption-attachment-777" class="wp-caption-text">Tennessee, Smoky Mountains: Der Weg zu den Ramsey Cascades war anstrengender als erwartet – Foto: Lena Ziehres</p></div>
<h2>10. Tennessee: Die Smokys haben mich geschafft!</h2>
<p>Müde, aber glücklich. Die Länge der Wanderung – beinahe 6,5 Kilometer bis zum Wasserfall – und der Anstieg sind nicht zu unterschätzen. Auch die Temperaturen können Anfang April durchaus über die 20 Grad klettern. Entgegenkommende Wanderer, die wir schon völlig entkräftet gefragt hatten, ob es noch weit sei, gaben eine ernüchternde Auskunft: &#8222;Ja, sehr weit.&#8220;</p>
<ul>
<li>Mein <strong>Tipp</strong>: Unbedingt viel Wasser und ein paar Brotzeiten mitnehmen.</li>
</ul>
<div id="attachment_784" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-784" class="wp-image-784 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_oconaluftee-mountain-farm-museum-1_beate-ziehres-copy.jpg" alt="North Carolina: Oconaluftee Mountain Farm Museum am Rand der Smoky Mountains bei Cherokee – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="800" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_oconaluftee-mountain-farm-museum-1_beate-ziehres-copy-768x512.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_oconaluftee-mountain-farm-museum-1_beate-ziehres-copy-1080x720.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_oconaluftee-mountain-farm-museum-1_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-784" class="wp-caption-text">North Carolina: Oconaluftee Mountain Farm Museum am Rand der Smoky Mountains bei Cherokee – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>11. North Carolina: Oconaluftee Mountain Farm Museum</h2>
<p>Der 3. Tag. Schon ist es wieder Zeit, den Nationalpark zu verlassen. Für den Rückweg nehme ich gerne die Landstraße und halte am Oconaluftee Mountain Farm Museum bei der Stadt Cherokee an. Historische Blockhäuser aus den ganzen Smoky Mountains haben hier einen neuen Standort gefunden. Ein Wohnhaus, ein Räucherhaus, diverse andere Gebäude sowie ein Bauerngarten verdeutlichen, wie die Menschen vor etwa 100 Jahren in den Appalachen gelebt, gearbeitet und Landwirtschaft betrieben haben.</p>
<p>Zu Oconaluftee zählt auch ein Visitor Center, in dem Ranger die Fragen der Besucher beantworten. Eine große Auswahl an Landkarten, Wanderführern und Büchern hält der Buchladen im Visitor Center bereit – von den üblichen Souvenirs ganz abgesehen.</p>
<ul>
<li>Anschrift: Great Smoky Mountains National Park, 1194 Newfound Gap Rd, Cherokee, NC 28719, USA</li>
</ul>
<div id="attachment_778" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-778" class="wp-image-778 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-farm-museum_blacksmith-shop_beate-ziehres-copy.jpg" alt="North Carolina, am Rande der Smoky Mountains: Die Schmiede des Mountain Farm Museums – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="663" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-farm-museum_blacksmith-shop_beate-ziehres-copy-768x424.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-farm-museum_blacksmith-shop_beate-ziehres-copy-1080x597.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-farm-museum_blacksmith-shop_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-778" class="wp-caption-text">North Carolina, am Rande der Smoky Mountains: Die Schmiede des Mountain Farm Museums – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>12. North Carolina: Alte Schmiede am Rand der Smoky Mountains</h2>
<p>Hammer, Amboss, Blasebalg – alles ist noch da im historischen Blacksmith Shop, der Werkstatt des Schmieds, im Oconaluftee Mountain Farm Museum. Es riecht sogar noch nach Kohlefeuer und Metall.</p>
<div id="attachment_779" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-779" class="wp-image-779 size-full" src="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-fram-museum-2_beate-ziehres-copy.jpg" alt="North Carolina: Scheune und Stall am Fluss nahe Cherokee – Foto: Beate Ziehres" width="1200" height="627" srcset="https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-fram-museum-2_beate-ziehres-copy-768x401.jpg 768w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-fram-museum-2_beate-ziehres-copy-1080x564.jpg 1080w, https://www.reiselust-mag.de/wp-content/uploads/reiselust-mag_mountain-fram-museum-2_beate-ziehres-copy.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-779" class="wp-caption-text">North Carolina: Scheune und Stall am Fluss nahe Cherokee – Foto: Beate Ziehres</p></div>
<h2>13. North Carolina: Scheune und Stall am Fluss</h2>
<p>In unmittelbarer Nähe des Oconaluftee River liegen die große Scheune mit historischem Arbeitsgerät und ein Stallgebäude. Von hier aus führt auch ein etwa 2,5 Kilometer langer Spazierweg entlang des Flusses nach Cherokee, North Carolina.</p>
<p>Das Oconaluftee Mountain Farm Museum markiert für mich den Abschluss eines entspannten Wochenendes im Great Smoky Mountains Nationalpark. Doch auch die Stadt Cherokee – die nicht umsonst den Namen des größten Indianervolkes Nordamerikas trägt – ist einen Besuch wert. Ihr widmet sich ein eigener Beitrag.</p>
<p><strong>Hilfreiche Links: Great Smoky Mountains Nationalpark</strong></p>
<ul>
<li>Informationen zum <a href="https://smokymountains.com/hikes/ramsey-cascades-trail/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ramsey Cascades Trail</a></li>
<li>Informationen zu den Ramsey Cascades auf der Seite des <a href="https://www.nps.gov/grsm/planyourvisit/ramsey-cascades.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationalpark Service</a></li>
<li>Informationen zum <a href="https://www.nps.gov/grsm/planyourvisit/mfm.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oconaluftee Mountain Farm Museum</a></li>
<li><a href="https://www.gatlinburg.com/stay/hotels-motels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übernachten</a> in Gatlinburg</li>
</ul>
<p><strong>Lesetipps:</strong></p>
<p>Im Osten von Tennessee hat Sandra Wickert den Ort <a href="https://tracksandthecity.de/webb-brothers-general-store-tennessee/" target="_blank" rel="noopener">Reliance mit seinem sehenswerten General Store</a> und andere nostalgische Plätze entdeckt. Mit Bildern zum verlieben!</p>
<p>Über eine <a href="https://teilzeitreisender.de/appalachian-trail/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Probewanderung auf dem Appalachian Trail</a> berichtet Janett Schindler auf ihrem Blog Teilzeitreisender.de.</p>
<p>Informationen über unzählige Reiseziele in den USA finden Sie bei Andreas auf <a href="https://www.reisewut.com/usa-reisetipps-rundreise-reiseberichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reisewut.com</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiselust-mag.de/13-bilder-tipps-great-smoky-mountains-national-park/">Tennessee und North Carolina: 13 Bilder aus den Smoky Mountains</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiselust-mag.de">Reiselust-Mag</a>.</p>
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